1. Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und Bewegungslernen 1: "Labor"-Studie (Andreas Bund; Dissertation)
2.Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und Bewegungslernen 2: Feldstudie (Andreas Bund; Dissertation)
3. Meta-Analyse zur Häufigkeit von Leistungsrückmeldungen beim Bewegungslernen (Franz Marschall, Josef Wiemeyer & Andreas Bund)
4. Selbstvertrauen, Vorstellungsinhalte und Vorstellungskompetenz von
Sportler/innen (Andreas Bund, Ilka Frenzel & Claudia Nachtmann)
5. Aufmerksamkeitsfokus beim Pedalofahren (Andreas Bund, Svenja Gass & Jörg Weidenauer)
6. Selbstgesteuertes Lernen im Schulsport aus Lehrer/innensicht: Eine
Interview-Studie (Andreas Bund, Nicole Mitteldorf & Andreas Frenz)
7. Selbstgesteuertes Lernen im Schulsport aus Lehrer/innensicht: Eine
Fragebogenstudie (Andreas Bund, Christina Heymann & Stefan Adams)
8. Selbstgesteuertes Lernen im Schulsport aus Schüler/innensicht: Eine
Interview-Studie (Andreas Bund, Johanna Hönmann & Birgit Berner)
9. Selbstgesteuertes Lernen im Schulsport aus Schüler/innensicht: Eine
Fragebogen-Studie (Andreas Bund, Nina Kälberer & Nicole Bandow)
10. Die Bedeutung individueller Präferenzen bei der Selbststeuerung von Übungsbedingungen im Tischtennis (Andreas Bund; Habilitation)
11. Überprüfung der Reliabilität und Validität eines neuen Instruments zur Erfassung der Selbstwirksamkeit beim Bewegungslernen (Andreas Bund, Jutta Prohaska
& Dirk Ferwagner
12. Überprüfung der Reliabilität und Validität der Skala "Strategien beim selbstgesteuerten Bewegungslernen" (StraBL) (Andreas Bund, Carmen Henny & Anne Wirth)
13. Selbstgesteuertes Lernen von Trendsportarten: Eine Beobachtungsstudie (Andreas Bund, David Schmitt, Arndt Götze, Jörn Mangels, Manuel Spiess & Falko Brenn)
Laufende Forschungsarbeiten
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1. Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und Bewegungslernen 1: "Labor"-Studie (Andreas Bund; Dissertation)
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Problem, Fragestellungen, Hypothesen |
Datenerhebung (Art; Zeitraum) |
Methode |
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Sportler/innen und Trainer/innen messen einem bestimmten Typus selbstbezogener Kognitionen, alltagssprachlich als Selbstvertrauen oder Selbstbewusstsein bezeichnet, eine hohe Bedeutung zu. Erfolge und Misserfolge werden von ihnen oft auf ein stark oder (zu) schwach ausgeprägtes Selbstvertrauen zurückgeführt. Der Zusammenhang von Selbstvertrauen und sportlicher Leistung ist empirisch gut dokumentiert (Meta-Analyse von Moritz, Feltz, Fahrbach & Mack, 2000). Als theoretische Grundlage dient dabei zumeist die Theorie der Selbstwirksamkeit von Bandura (1997).
In dieser Studie wurde untersucht, ob bzw. in welchem Umfang Selbstwirksamkeitsüberzeugungen auch das Erlernen neuer Bewegungsfertigkeiten beeinflussen. Es wurde erwartet, dass Personen mit starken Selbstwirksamkeitsüberzeugungen mehr Anstrengung und Ausdauer in den Lernprozess investieren und infolge dessen bessere Lernergebnisse erzielen. Dieser Effekt starker Selbstwirksamkeitsüberzeugungen sollte insbesondere bei negativen Leistungsrückmeldungen auftreten
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Experiment; Befragung
10/1997 - 02/1998
10/1998 - 02/1999
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Stichprobe: 126 Student/innen (55w,71m).
Aufgabe: Fahren mit einem Tandempedalo.
Durchführung: Die Untersuchungsteilnehmer/innen (Ut) wurden zufällig einer der folgenden Bedingungen zugeordnet:
1. Lernen bei positiven Leistungsrückmeldungen
2. Lernen bei negativer Leistungsrückmeldungen
3. Lernen bei neutralen Leistungsrückmeldungen
In jeder Bedingung befanden sich Ut mit starker bzw. schwacher Selbstwirksamkeit!
Messungen:
Spezifische Selbstwirksamkeit: eigene Skala
Allgemeine Selbstwirksamkeit: Schwarzer (1997)
Kausalattributionen: Rethorst (1991)
Emotionen: Schmidt-Atzert & Hüppe (1996)
Leistung: Zeit für das Durchqueren einer 15 Meter langen Strecke.
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Ergebnisse |
Publikationen/Vorträge, weitere Literatur |
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Ut mit starken Selbstwirksamkeitsüberzeugungen wiesen eine höhere Anstrengungsbereitschaft auf und zeigten bessere Lernleistungen als Ut mit schwachen Selbstwirksamkeitsüberzeugungen. Dies war insbesondere dann der Fall, wenn der Lernprozess unter schwierigen Bedingungen (hier: negative Leistungsrückmeldungen) stattfand.
Ut mit starken Selbstwirksamkeitsüberzeugungen führten ihre Leistungen auf die eigene Person zurück, während sie für schlechte Leistungen veränderbare Faktoren (z.B. Pech, zu wenig Anstrengung) verantwortlich machten.
Ut mit starken Selbstwirksamkeitsüberzeugungen zeigten bei negativen Leistungsrückmeldungen weniger Resignation, Selbstzweifel und Enttäuschung. |
- Bund, A. (2000). Steigert Selbstvertrauen die Leistung beim Bewegungslernen? dvs-Informationen, 15 , 30-31.
- Bund, A. (2001). Selbstvertrauen und Bewegungslernen. Schorndorf: Hofmann.
- Bund, A. (2001). Zur Bedeutung des allgemeinen und aufgabenbezogenen Selbstvertrauens für das Bewegungslernen. Psychologie und Sport, 8, 78-90.
pdf-file
- Bandura, A. (1997). Self-efficacy: The exercise of control. New York: Freeman.
- Moritz, S.E, Feltz, D.L., Fahrbach, K.R. & Mack, D.E. (2000). The relationship of self-efficacy measures to sport performance: A meta-analytic review. Research Quarterly of Exercise and Sport, 71, 280-294
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2. Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und Bewegungslernen 2: Feldstudie (Andreas Bund; Dissertation)
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Problem, Fragestellungen, Hypothesen |
Datenerhebung (Art; Zeitraum) |
Methode |
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Sportler/innen und Trainer/innen messen einem bestimmten Typus selbstbezogener Kognitionen, alltagssprachlich als Selbstvertrauen oder Selbstbewusstsein bezeichnet, eine hohe Bedeutung zu. Erfolge und Misserfolge werden von ihnen oft auf ein stark oder (zu) schwach ausgeprägtes Selbstvertrauen zurückgeführt. Der Zusammenhang von Selbstvertrauen und sportlicher Leistung ist empirisch gut dokumentiert (Meta-Analyse von Moritz, Feltz, Fahrbach & Mack, 2000). Als theoretische Grundlage dient dabei zumeist die Theorie der Selbstwirksamkeit von Bandura (1997).
Nachdem in einer „Labor“-Studie (s. Studie 1) die positiven Wirkungen starker Selbstwirksamkeit für das Bewegungslernen unter kontrollierten Bedingungen nachgewiesen werden konnten, sollte in dieser Studie geprüft werden, ob sich starke Selbstwirksamkeit auch unter praxisüblichen Lernbedingungen zeigen. Ausserdem sollte die von Bandura (1997) ange- nommene wechselseitige Beeinflussung von Leistung und Selbstwirksamkeit geprüft werden.
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Quasi-Experiment; Befragung
03/1999 - 04/1999 |
Stichprobe: 65 Sportler/innen (35w, 30m).
Aufgabe:
Inline-Skating
Durchführung: Die Untersuchungsteilnehmer/innen (Ut) nahmen an achtwöchigen Kursen teil, in denen sie Grundtechniken des Inline-Skatens erlernten. Im Kursverlauf wurden Selbstwirksamkeit, Leistung, Kausalattributionen und Emotionen mehrmals gemessen.
Messungen:
Spezifische Selbstwirksamkeit: eigene Skala
Allgemeine Selbstwirksamkeit: Schwarzer (1997)
Kausalattributionen: Rethorst (1991)
Emotionen: Schmidt-Atzert & Hüppe (1996)
Leistung: Zeit für das Durchfahren von Testparcours mit den Aufgaben Slalom-, Rückwärts- und Kurvenfahren.
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Ergebnisse |
Publikationen/Vorträge, weitere Literatur |
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Es wurde ein positiver Zusammenhang zwischen Selbstwirksamkeit und Lernleistung gefunden, d.h. starke Selbstwirksamkeit ging mit guten Lernleistungen einher.
Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und Lernleistungen beeinflussten sich gegenseitig: Gute Leistungen führten zu einer Stärkung der Selbstwirksamkeit; die höhere Selbstwirksamkeit führte zu besseren Leistungen.
Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und Emotionen beeinflussten sich ebenfalls gegenseitig. |
- Bund, A. 2001). Selbstvertrauen und Bewegungslernen. Schorndorf: Hofmann.
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Bund, A. (2001). Die Bedeutung differentialpsychologischer Variablen für das Bewegungslernen am Beispiel des Selbstvertrauens. In R. Seiler, D. Birrer, J. Schmid & S. Valkanover (Hrsg.), Sportpsychologie: Anforderungen - Anwendungen - Auswirkungen (S. 125-127). Köln: bps.
pdf-file
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Bandura, A. (1997). Self-efficacy: The exercise of control. New York: Freeman.
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3. Meta-Analyse zur Häufigkeit von Leistungsrückmeldungen beim Bewegungslernen (Franz Marschall, Josef Wiemeyer & Andreas Bund)
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Problem, Fragestellungen, Hypothesen |
Datenerhebung (Art; Zeitraum) |
Methode |
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In den letzten Jahren hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass Rückmeldungen beim Bewegungslernen nicht nach jedem Übungsversuch, sondern nur nach jedem zweiten oder dritten Versuch gegeben werden sollten (vgl. Wulf, 1994). Begründet werden diese verringerten Informationsfrequenzen mit der Guidance-Hypothese (vgl. Schmidt, 1991). Tatsächlich sind die empirischen Befunde zum Problem optimaler Rückmeldungsfrequenzen sehr inkonsistent.
Ziel der Meta-Analyse war es daher, zu prüfen, ob in der Gesamtschau der vorliegenden Studien die behaupteten Vorteile verringerter Rückmeldungsfrequenzen nachzuweisen sind. Desweiteren sollte der Einfluss von Merkmalen der rückgemeldeten Information und der Aufgabe geprüft werden.
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Meta-Analyse;
04/2000 - 12/2000 |
Stichprobe: 40 Studien mit 72 Effektgrößen
Durchführung:
1. Identifikation relevanter Studien (Datenbanken, Fachzeitschriften)
2. Kodierung von Studienmerkmalen (Merkmale der Information, Aufgabe, Anzahl der Übungsversuche usw.)
3. Berechnung der Effektgrößen
4. Analyse des Gesamteffekts; Analyse der Effekte bei Berücksichtigung der Moderatorvariablen (Informationsart, Aufgabentyp usw.)
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Ergebnisse |
Publikationen/Vorträge, weitere Literatur |
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Gesamtanalyse:
In der Übungsphase zeigen Personen, die unter vollständigen Informationsbedingungen üben, bessere Leistungen als Personen, die bei verringerter Informationsgabe üben.
In der (späten) Retention erbringen dagegen Personen, die in der Übungsphase bei reduzierter Informationsgabe geübt hatten, bessere Leistungen.
Insgesamt sind die Effekte unterschiedlicher Rückmeldungsfrequenzen jedoch sehr schwach.
Moderatorenanalyse:
Die Effekte treten deutlicher bei (a) kontrollierten Bedingungen, (b) starker Informationsreduktion und (c) vielen Übungsversuchen auf.
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- Bund, A. (2002). Ist weniger wirklich mehr? Eine Meta-Analyse zur Häufigkeit von Rückmeldungen beim Bewegungslernen. Vortrag auf dem interdisziplinären Kolloquium der Universität Münster (Münster, 14. Mai 2002).
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Marschall, F., Wiemeyer, J. & Bund, A. (in review). Does frequent feedback really degrade learning? A meta-analysis
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Schmidt, R.A. (1991). Frequent augmented feedback can degrade learning: Evidence and interpretations. G.E. Stelmach & J. Requin (Eds.), Tutorials in motor neuroscience (pp. 59-75). Dordrecht: Kluver.
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Wulf, G. (1994). Zur Optimierung motorischer Lernprozesse. Schorndorf: Hofmann.
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4. Selbstvertrauen, Vorstellungsinhalte und Vorstellungskompetenz von Sportler/innen (Andreas Bund, Ilka Frenzel & Claudia Nachtmann)
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Problem, Fragestellungen, Hypothesen |
Datenerhebung (Art; Zeitraum) |
Methode |
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Bandura (1997) nennt als wichtigste Quelle des Selbstvertrauens das Erleben persönlicher Erfolge. Solche Erfolgserlebnisse können prinzipiell auch mentaler Natur sein, d.h. der/die Sportler/in stellt sich lediglich vor, wie er/sie z.B. eine schwierige Aufgabe meistert. Tatsächlich liegen einige empirische Befunde vor, die vermuten lassen, dass Vorstellungsprozesse eine selbstvertrauenserhöhende Wirkung haben können (z.B. Callow, Hardy & Hall, 2001).
Ziel der Studie war es, zu untersuchen, ob sich Vorstellungsinhalte und Vorstellungskompetenz von Sportler/innen mit starkem bzw. schwachem Selbst- vertrauen unterscheiden. Es wurde erwartet, dass Sportler/innen mit starkem Selbstvertrauen häufiger erfolgsbezogene Vorstellungen berichten und über eine bessere Vorstellungskompetenz verfügen als Sportler/- innen mit schwachem Selbstvertrauen
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Schriftl. Befragung
05/2001 - 06/2001 |
Stichprobe: 26 Sportler/innen (16w, 10m) aus den Sportarten Handball und Leichtathletik.
Durchführung:Die Befragung der Sportler/innen erfolgte jeweils kurz vor wichtigen Wettkämpfen (Turniere und Meisterschaften)
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Ergebnisse |
Publikationen/Vorträge, weitere Literatur |
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Sportler/innen mit starkem Selbstvertrauen stellten sich signifikant häufiger allgemein motivierende, aktivationsbezogene Aspekte des Wettkampfs vor als Spotler/innen mit schwachem Selbstvertrauen.
Bezüglich der anderen Vorstellungsinhalte gab es keine Unterschiede.
Sportler/innen mit starkem Selbstvertrauen wiesen eine bessere kinästhetische Vorstellungskompetenz auf als Sportler/innen mit schwachem Selbstvertrauen.
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Bund, A.(2002). Selbstvertrauen, Vorstellungsinhalte und Vorstellungskompetenz
von Sportlerinnen und Sportlern. In B. Strauß, M. Tietjens, N. Hagemann
& A. Stachelhaus (Hrsg.), Expertise im Sport. Lehren, Lernen, Leisten (S. 158-159). Köln: bps.
pdf-file
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Callow, N., Hardy, L. & Hall, C. (2001). The effects of a motivational general-mastery imagery intervention on the sport confidence of high-level badminton players. Research Quarterly of Exercise and Sport, 72, 389-400.
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Moritz, S.E., Hall, C.R., Martin, K.A. & Vadocz, E. (1996). What are confident athletes imaging? An examination of image content. The Sport
Psychologist, 10,171-179.
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5. Aufmerksamkeitsfokus beim Pedalofahren (Andreas Bund, Svenja Gass & Jörg Weidenauer)
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Problem, Fragestellungen, Hypothesen |
Datenerhebung (Art; Zeitraum) |
Methode |
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In mehreren Untersuchungen, die in den letzten Jahren vor allem von der Arbeitsgruppe um Wulf (z.B. Wulf, McNevin, Fuchs, Ritter & Toole, 2000; Wulf, McConnel, Gärtner & Schwarz, 2002) durchgeführt wurden, zeigte sich, dass Instruktionen und Rückmeldungen das Bewegungslernen besser unterstützen, wenn sie die Aufmerksamkeit des Lernenden nicht auf die Bewegungsausführung, sondern auf die damit zu erzielenden Effekte (z.B. Ball wegschlagen) lenken. Bewegungsbezogene Instruktionen/ Rückmeldungen erzeugen beim Lernenden einen internalen Aufmerksamkeitsfokus, effektbezogene Instruktionen/ Rückmeldungen erzeugen einen externalen Aufmerksamkeitsfokus.
In der Studie sollte geprüft werden, ob der Effekt auch bei solchen Bewegungen auftritt, bei denen die Erzeugung distaler (=körperentfernter) Effekte keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielt. Als Lernaufgabe wurde das Pedalofahren ausgewählt, da hier in früheren Untersuchungen (Körndle, 1983) erfolgreich bewegungsbezogene Instruktionen eingesetzt worden waren.
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Experiment;
05/2002 - 06/2002 |
Stichprobe:16 Student/innen (8w, 8m).
Aufgabe: Fahren mit einem Tandempedalo.
Durchführung: Die Untersuchungsteilnehmer/innen (Ut) wurden zufällig einer der folgenden Bedingungen zugeordnet:
1. Bewegungsbezogene Instruktionen (internale Aufmerksamkeitsfokussierung)
2. Effektbezogene Instruktionen (externale Aufmerksamkeitsfokussierung)
Nach einem Vortest wurde eine Übungsphase (15 Fahrten; Wiederholung der Instruktion nach der 5. und 15 Fahrt) sowie ein Retentionstest durchgeführt.
Messungen: Leistung: Zeit für das Durchqueren einer 15 Meter langen Strecke, Anzahl der Abstiege vom Pedalo, Geschwindigkeitsverlauf.
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Ergebnisse |
Publikationen/Vorträge, weitere Literatur |
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Die in Anlehnung an die Ergebnisse von Wulf (s.o.) formulierten Hypothesen wurden nicht bestätigt:
Alle Ut verbesserten im Verlauf der Übungsphase ihre Fahrtzeiten.
Die Leistungsverbesserungen erfolgten jedoch unabhängig von der Instruktionsart und dem dadurch erzeugten Aufmerksamkeitsfokus.
Im Retentionstest fanden sich keine Unterschiede.
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Bund, A., Gass, S. & Weidenauer, J. (in Druck). Zur Wirkung externaler versus internaler Aufmerksamkeitsfoki beim Erlernen einer Bewegungsfertigkeit mit proximalem Effekt. Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge.
pdf-file
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Wulf, G. & Prinz, W. (2001). Directing attention to movement effects enhances learning: A review. Psychonomic Bulletin & Review, 8, 648-660
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Wulf, G., McNevin, N.H., Fuchs, T., Ritter, F. & Toole, T. (2000). Attentional focus in complex motor skil learning. Research Quarterly of Exercise and Sport, 71, 229-239.
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6. Selbstgesteuertes Lernen im Schulsport aus Lehrer/innensicht: Eine Interview-Studie (Andreas Bund, Nicole Mitteldorf & Andreas Frenz)
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Problem, Fragestellungen, Hypothesen |
Datenerhebung (Art; Zeitraum) |
Methode |
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Neben der Sportpädagogik interessiert sich zunehmend auch die Bewegungswissenschaft für das selbstgesteuerte Lernen. In den letzten Jahren haben sich empirische Hinweise dafür ergeben, dass selbstgesteuertes Bewegungslernen – z.B. die Selbstwahl von Übungsbedingungen – dem angeleiteten Lernen überlegen sein kann (z.B. Wulf & Toole, 1999; Wulf, Clauss, Shea & Whitacre, 2001).
Ziel dieser Explorationsstudie war es, die Bedeutung selbstgesteuerten Lernens im Schulsport zu ermitteln. Wie häufig gibt es selbstgesteuertes Lernen im Sportunterricht? Unter welchen Bedingungen wird selbstgesteuertes Lernen von den Lehrer/innen eingesetzt? Welche Erfahrungen haben sie gemacht?
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halbstandardisiertes, problemzentriertes Interview;
05/2001 - 06/2001
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Stichprobe: 8 Sportlehrer/innen (2w,6m).
Durchführung: Die Interviews fanden in den Schulen statt und wurden auf Tonband aufgezeichnet. Sie dauerten im Schnitt 20 Minuten. Das Material wurde anschließend transkribiert und inhaltsanalytisch nach dem Ansatz von Mayring (2002) ausgewertet.
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Ergebnisse |
Publikationen/Vorträge, weitere Literatur |
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Unter den befragten Lehrer/innen bestanden unterschiedliche Auffassungen darüber, was genau unter selbstgesteuerten Lernen zu verstehen ist.
Selbstgesteuertes Lernen hat im Sportunterricht eher eine untergeordnete Bedeutung.
Der Einsatz von Lehrformen, die ein selbstgesteuertes Lernen ermöglichen, wird von der Lerngruppe und dem Lerninhalt abhängig gemacht.
Es werden sowohl positive wie negative Erfahrungen berichtet.
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Bund, A., Angert, R. & Wiemeyer, J. (2003). Selbstbestimmtes Lernen im Sportunterricht: Interviews mit Sportlehrerinnen und Sportlehrern. Sportunterricht, 52, 74-79.
pdf-file
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Kurz, D. (1998). Wie offen soll und darf Sportunterricht sein? In Bielefelder Sportpädagogen (Hrsg.), Methoden im Sportunterricht (S. 199-212). Schorndorf: Hofmann
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Volkamer, M. (1996). Selbständiges Lernen - eine neue Methode? Sporterziehung in der Schule (4), 6-7.
- Mayring, P. (2002). Qualitative Sozialforschung (5. Auflage). Weinheim: Beltz-Verlag.
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7. Selbstgesteuertes Lernen im Schulsport aus Lehrer/innensicht: Eine Fragebogenstudie Andreas Bund, Christina Heymann & Stefan Adams)
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Problem, Fragestellungen, Hypothesen |
Datenerhebung (Art; Zeitraum) |
Methode |
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Neben der Sportpädagogik interessiert sich zunehmend auch die Motorikforschung für selbstgesteuerte Lernprozesse. Im Mittelpunkt steht dabei – im Unterschied zur Sportpädagogik – die Effizienz dieser Lernform im Hinblick auf motorische Lernziele.
Im Rahmen einer Klein-N-Interview-Studie (s. Studie 6) mit Sportlehrer/innen wurden qualitative Daten zum Einsatz von selbstgesteuerten Lehr-/Lernformen und den dabei gemachten Erfahrungen erhoben. Die gewonnenen Erkenntnisse sollten nun in einer Fragebogen-Studie mit größerem Stichprobenumfang validiert werden („Validierung der Alltagstheorien“, vgl. Roth, 1996). Nach der qualitativen Erhebung ging es also um die quantitative Überprüfung/Absicherung der Aussagen.
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Schriftl. Befragung;
04/2003 - 06/2003 |
Stichprobe: 46 Sportlehrer/innen.
U>Durchführung: Ausgehend vom Interview-Leitfaden der qualitativen Studie wurde ein standardisierter Fragebogen entwickelt, der zu den Kernaussagen der Sportlehrer/innen jeweils mehrere Statements enthält (23 Items). Die Antworten erfolgten auf einer siebenfach gestuften Rating-Skala.
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Ergebnisse |
Publikationen/Vorträge, weitere Literatur |
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Die Einstellung zu selbstgesteuerten Lernformen und ihre Nutzung war abhängig von Lebensalter bzw. Dienstdauer der Sportlehrer/innen. Geschlecht und Zusatzqualifikationen spielten dagegen keine Rolle.
Ältere bzw. erfahrene Sportlehrer/innen setzen selbstgesteuertes Lernen in ihrem Unterricht häufiger ein als junge bzw. wenig erfahrene Lehrer/innen.
Die Lehrer/innen gaben an, selbstgesteuertes Lernen vor allem bei älteren Schüler/innen einzusetzen, u.a. mit der Zielsetzung auch sportschwache Schüler/innen zu motivieren.
Insgesamt ergab sich eine gute Übereinstimmung mit den Aussagen der Interviewstudie (s. Studie 6). |
- Bund, A., Angert, R. & Wiemeyer, J. (2003). Selbstbestimmtes Lernen im Sportunterricht: Interviews mit Sportlehrerinnen und Sportlehrern. Sportunterricht, 52, 74-79.
pdf-file
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Firmin, F. (1990). Wieviel selbstbestimmtes Lehren und Lernen ertragen wir LehrerInnen in unseren Schulen? Sporterziehung in der Schule, (4), 20-22.
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Kraft, S. (1999). Selbstgesteuertes Lernen. Zeitschrift für Pädagogik, 45, 833-845.
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Roth, K. (Hrsg.) (1996). Techniktraining im Spitzensport. Alltagstheorien erfolgreicher Trainer. Köln: Strauß.
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8. Selbstgesteuertes Lernen im Schulsport aus Schüler/innensicht: Eine Interview-Studie
(Andreas Bund, Johanna Hönmann & Birgit Berner)
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Problem, Fragestellungen, Hypothesen |
Datenerhebung (Art; Zeitraum) |
Methode |
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Neben der Sportpädagogik interessiert sich zunehmend auch die Bewegungswissenschaft für das selbstgesteuerte Lernen. In den letzten Jahren haben sich empirische Hinweise dafür ergeben, dass selbstgesteuertes Bewegungslernen – z.B. die Selbstwahl von Übungsbedingungen – dem angeleiteten Lernen überlegen sein kann (z.B. Wulf & Toole, 1999; Wulf, Clauss, Shea & Whitacre, 2001).
Nachdem in einer Studie zunächst Sportlehrer/innen zum selbstgesteuerten Lernen befragt worden waren (s. Studien 6 und 7), sollte in dieser Studie die Perspektive der Schüler/innen aufgearbeitet werden. Welchen Anteil hat selbstgesteuertes Lernen am gesamten Unterrichtsgeschehen? Welche Aspekte möchten Schüler/innen (mit)bestimmen? Welche Erfahrungen haben sie mit selbstgesteuertem Lernen gemacht?
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halbstandardisiertes, problemzentriertes Interview;
05/2002 - 06/2002 |
Stichprobe: 7 Schüler/innen (3w, 4m).
Durchführung:
Die Interviews fanden in den Schulen statt und wurden auf Tonband aufgezeichnet. Sie dauerten im Schnitt 20 Minuten. Das Material wurde anschließend transkribiert und inhaltsanalytisch nach dem Ansatz von Mayring (2002) ausgewertet.
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Ergebnisse |
Publikationen/Vorträge, weitere Literatur |
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Die Möglichkeit der Selbstbestimmung im Sportunterricht wird als relativ hoch eingeschätzt.
Die Schüler/innen möchten sowohl an Entscheidungen zu den Lerninhalten („Was“) als auch den Lernmethoden („Wie“) beteiligt werden.
Angeleitetes Lernen wird von den Schüler/innen als effektiver eingeschätzt. In der Freizeit werden neue Sportarten/Bewegungen jedoch mehrheitlich selbstgesteuert gelernt (vgl. dazu auch Studie 13).
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Bund, A., Hönmann, J., Berner, B., Kälberer, N. & Bandow, N. (2003). Selbst- und Mitbestimmung im Sportunterricht: Qualitative Aussagen von Schülerinnen und Schülern - quantitativ validiert. Vortrag auf der Jahrestagung der dvs-Sektion Sportpädagogik (Weimar, 19.-21. Juni 2003).
pdf-file
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Bund, A., Hönmann, J., Berner, B., Kälberer, N. & Bandow, N. (in Druck). Selbst- oder Mitbestimmung im Sportunterricht: Qualitative Aussagen von Schülerinnen und Schülern - quantitativ validiert. In M. Schierz & P. Frei (Hrsg.), Sportpädagogisches Wissen - Spezifik, Transfer, Transformation.
Hamburg: Czwalina.
pdf-file
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Bräutigam, M. (1999). "So schlecht ist er auch wieder nicht!" Erste Zugänge auf die Frage nach dem "schlechten" Sportlehrer aus Schülersicht. Sportunterricht, 48, 100-111.
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Mayring, P. (2002). Qualitative Sozialforschung (5. Auflage). Weinheim: Beltz-Verlag.
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9. Selbstgesteuertes Lernen im Schulsport aus Schüler/innensicht: Eine Fragebogen-Studie
(Andreas Bund, Nina Kälberer & Nicole Bandow)
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Problem, Fragestellungen, Hypothesen |
Datenerhebung (Art; Zeitraum) |
Methode |
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Neben der Sportpädagogik interessiert sich zunehmend auch die Motorikforschung für selbstgesteuerte Lernprozesse. Im Mittelpunkt steht dabei – im Unterschied zur Sportpädagogik – die Effizienz dieser Lernform im Hinblick auf motorische Lernziele.
Im Rahmen einer Klein-N-Interview-Studie (s. Studie 8) mit Schüler/innen wurden qualitative Daten zu selbst- gesteuerten Lehr-/Lernformen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollten nun in einer Fragebogen-Studie mit größerer Stichprobe validiert werden („Validierung der Alltagstheorien“, vgl. Roth, 1996). Nach der qualitativen Erhebung ging es also um die quantitative Überprüfung/Absicherung der Aussagen.
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Schriftl. Befragung;
04/2003 - 06/2003 |
Stichprobe: 52 Schüler/innen.
Durchführung:Ausgehend vom Interview-Leitfaden der qualitativen Studie wurde ein standardisierter Fragebogen entwickelt, der zu den Kernaussagen der Schüler/innen jeweils mehrere Statements enthält (26 Items). Die Antworten erfolgten auf einer siebenfach gestuften Rating-Skala.
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Ergebnisse |
Publikationen/Vorträge, weitere Literatur |
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Nach Angaben der Schüler/innen setzen Sportlehrerinnen selbstgesteuertes Lernen in ihrem Unterricht häufiger ein als Sportlehrer.
In Leistungskursen wird selbstgesteuertes Lernen häufiger genutzt als in Grundkursen.
Schülerinnen wollten beim Erlernen von Bewegungsfertigkeiten stärker durch eine Lehrperson angeleitet werden als Schüler.
Die Ergebnisse werden in Kürze ergänzt.
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Bund, A., Hönmann, J., Berner, B., Kälberer, N. & Bandow, N. (2003). Selbst- und Mitbestimmung im Sportunterricht: Qualitative Aussagen von Schülerinnen und Schülern - quantitativ validiert. Vortrag auf der Jahrestagung der dvs-Sektion Sportpädagogik (Weimar, 19.-21. Juni 2003).
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Bund, A., Hönmann, J., Berner, B., Kälberer, N. & Bandow, N. (in Druck). Selbst- oder Mitbestimmung im Sportunterricht: Qualitative Aussagen von Schülerinnen und Schülern - quantitativ validiert. In M. Schierz & P. Frei (Hrsg.), Sportpädagogisches Wissen - Spezifik, Transfer, Transformation.
Hamburg: Czwalina.
pdf-file
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Miethling, W.-D. (Hrsg.) (1998). Sportunterricht aus Schülersicht. Hamburg: Czwalina.
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Kraft, S. (1999). Selbstgesteuertes Lernen. Zeitschrift für Pädagogik, 45, 833-845.
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Roth, K. (Hrsg.) (1996). Techniktraining im Spitzensport. Alltagstheorien erfolgreicher Trainer. Köln: Strauß.
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10. Die Bedeutung individueller Präferenzen bei der Selbststeuerung von Übungsbedingungen im Tischtennis (Andreas Bund; Habilitation)
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Problem, Fragestellungen, Hypothesen |
Datenerhebung (Art; Zeitraum) |
Methode |
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Die Selbststeuerung von Lernprozessen spielt in der Praxis des Sportunterichts noch eine untergeordnete Rolle (s. Studien 4 und 6), sie findet aber in der Motorikforschung zunehmend Beachtung. Die vorliegenden Befunde (z.B. Wulf & Toole, 1999) zeigen, dass sich die Selbststeuerung vor allem langfristig positiv auswirkt. Allerdings sind Wechselwirkungen des selbstgesteuerten Lernens mit der Person und/oder der Aufgabe bisher nicht berücksichtigt worden.
In der Studie sollte die Person-Aufgabe-Konstellation beim selbstgesteuerten Lernen berücksichtigt werden, indem die Lernenden gefragt werden, welche Übungsbedingungen sie beim Lernen einer bestimmten Aufgabe gerne selbst steuern würden und welche nicht. Nachfolgend sollten die motorischen und psychischen Effekte der Selbststeuerung einer präferierten vs. nicht-präferierten Übungsbedingung geprüft werden.
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Experiment, Befragung;
05/2002 - 07/2002 |
Stichprobe:52 Student/innen (20w, 32m).
Aufgabe: Vorhand-Topspin Tischtennis.
Durchführung:
Die Untersuchungsteilnehmer/innen (Ut) wurden nach den zur Selbststeuerung präferierten bzw. nicht-präferierten Übungsbedingungen (Üb) befragt und anschließend zufällig eine der folgenden Bedingungen zugeordnet:
1. Selbststeuerung einer präferierten Üb
2. Selbststeuerung einer nicht-präferierten Üb
3. Fremdsteuerung einer präferierten Üb
4. Fremdsteuerung einer nicht-präferierten Üb
Nach einem Vortest wurde eine Übungsphase sowie Retentions- und Transfertests durchgeführt.
Messungen:
Leistung: Ausführung (Expertenrating auf Grundlage von Videoaufnahmen) und Schlaggenauigkeit (Zielfeld)
Selbstwirksameit: eigene Skala.
Emotionen: Schmidt-Atzert & Hüppe, 1996).
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Ergebnisse |
Publikationen/Vorträge, weitere Literatur |
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Die Möglichkeit der Selbststeuerung einer präferierten Üb wurde häufiger genutzt als die Selbststeuerung einer nicht-präferierten Üb.
In der Übungsphase zeigten die Ut, die die Möglichkeit der Selbststeuerung besaßen, etwas bessere Leistungen (Ausführung) als die Ut, die fremdgesteuert wurden.
In der (späten) Retention zeigten die Ut, die die Möglichkeit der Selbststeuerung besaßen, signifikant bessere Leistungen (Ausführung) als die Ut, die fremdgesteuert wurden.
Beim Transfer schnitten die selbstgesteuert übenden Ut signifikant besser ab (Ausführung). Beim späten Transfer fanden wir darüber hinaus einen Effekt der Präferenz der Üb (Schlaggenauigkeit).
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Bund, A. (2003). Transfereffekte bei der Sebstregulation von Übungsbedingungen. Vortrag auf der Tagung der dvs-Sektion Sportmotorik vom 30. Jan.-01.Februar 2003 in Bremen.
pdf-file
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Bund, A. (in print). Self-controlled learning of the forehand topspin stroke in table tennis. In J.-F. Kahn (Eds.), Science and Racket Sports 3.
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Bund, A. & Wiemeyer, J. (in review). Self-controlled learning of a complex motor skill: Effects of the learner's preferences on performance and self-efficacy.
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Schiefele, U. & Pekrun, R. (1996). Psychologische Modelle des fremdgesteuerten und selbstgesteuerten Lernens. In F.E. Weinert (Hrsg.), Psychologie des Lernens und der Instruktion (S. 153-179). Göttingen: Hogrefe.
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Wulf, G. & Toole, T. (1999). Physical assistance devices in complex motor skill learning: Benefits of a self-controlled practice schedule. Research Quarterly of Exercise and Sport, 70, 265-270.
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11. Überprüfung der Reliabilität und Validität eines neuen Instruments zur Erfassung der Selbstwirksamkeit beim Bewegungslernen (Andreas Bund, Jutta Prohaska & Dirk Ferwagner)
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Problem, Fragestellungen, Hypothesen |
Datenerhebung (Art; Zeitraum) |
Methode |
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Theoretische Grundlage der neuen Skala zur Erfassung der Selbstwirksamkeit beim Bewegungslernen (SW-BL) ist die Theorie der Selbstwirksamkeit von Bandura (1997). Ihr zentrales Konstrukt, die Selbstwirksamkeitsüberzeugung, wurde von Bandura ursprünglich situationsspezifisch konzipiert. Inzwischen liegen aber mehrere Instrumenten vor, die die Selbstwirksamkeitsüberzeugungen von Personen für einen Verhaltensbereich (z.B. Sportaktivität, Ernährung) oder als ein stabiles Persönlichkeitsmerkmal erheben (vgl. Schwarzer, 1994).
Die SW-BL-Skala besteht aus 14 Items, die Anforderungen des Bewegungslernens thematisieren, die aus der (a) Bewegungsaufgabe, (b) sozialen Umgebung (Lehrer/in, Mitschüler/innen), (c) materiellen Aspekten (Sportgeräte) resultieren. Die Antworten erfolgen auf einer vierfach gestuften Rating-Skala.
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Schriftl. Befragung;
05/2002 - 07/2002 |
Stichprobe: 248 Student/innen (120w, 128m).
Durchführung:
Die Überprüfung der Gütekriterien erfolgt im Test-Retest-Verfahren (1. Messung: 05/ 2002; 2. Messung: 07/2002). Die Untersuchungsteilnehmer
/innen bearbeiteten neben der SW-BL-Skala weitere Skalen, um anhand korrelativer Beziehungen die konvergente Validität der SW-BL-Skala zu prüfen.
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Ergebnisse |
Publikationen/Vorträge, weitere Literatur |
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Reliabilität:
Test-Retest: 0.77; interne Konsistenz (Cronbach's alpha): 0.88.
Konstruktvalidität:
Die Werte der SW-BL-Skala korrelieren mit konstruktnahen Variablen:
SW-BL -- Selbstwirksamkeit zur sportlichen Aktivität (Fuchs & Schwarzer, 1994): .46.
SW-BL -- Selbstwirksamkeit bezüglich gesunder Ernährung (Fuchs, Leppin & Schwarzer, 1992): .41. |
- Bund, A. (2003). Selbstwirksamkeit bezüglich des Erlernens von Sportbewegungen. Unveröffentl. Papier. Universität Darmstadt.
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Bandura, A. (1997). Self-efficacy: The exercise of control. New York: Freeman.
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Bandura, A. (2001). Guide for constructing self-efficacy scales. Stanford University.
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Fuchs, R. & Schwarzer, R. (1994). Selbstwirksamkeit zur sportlichen Aktivität: Reliabilität und Validität eines neuen Messinstruments. Zeitschrift für differentielle und diagnostische Psychologie, 15, 141-154.
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12. Überprüfung der Reliabilität und Validität der Skala "Strategien beim selbstgesteuerten Bewegungslernen" (StraBL) (Andreas Bund, Carmen Henny & Anne Wirth)
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Problem, Fragestellungen, Hypothesen |
Datenerhebung (Art; Zeitraum) |
Methode |
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In psychologischen Modellen zum selbstgesteuerten Lernen ist das Konzept der Lernstrategien von zentraler Bedeutung (Schiefele & Pekrun, 1996; Zimmerman, 1990). Lernstrategien werden als kognitive und verhaltensbezogene Lernaktivitäten beschrieben.
Viele Sportarten bzw. Bewegungsformen werden heute individuell erlernt. Welche Lernstrategien dabei eingesetzt werden, ist bis heute völlig unbekannt. Es liegt auch kein adäquates Erhebungsinstrument vor. In Anlehnung an die LIST-Skala (Lernstrategien im Studium) von Wild und Schiefele (1994) wurde deshalb die Skala „Strategien beim selbstgesteuerten Bewegungslernen“ (StraBL) entwickelt. Der StraBL enthält 35 Items. Es werden vier Strategiegruppen (= Subskalen) unterschieden: (1) Kognitive Lernstrategien, (2) Metakognitive Lernstrategien, (3) Ressourcenbezogene Lernstrategien und (4) Motorische Lernstrategien. Die Antworten erfolgen auf einer fünfstufigen Ratingskala.
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Schriftl. Befragung;
04/2003 - 06/2003 |
Stichprobe: 170 Student/innen
Durchführung:
Die Untersuchungsteilnehmer/innen (Ut) wurden gebeten, sich lebhaft vorzustellen, eine Bewegung zu erlernen. Dazu wurde eine konkrete Lernsituation exakt beschrieben und skizziert (Szenario-Technik). Anschließend wurde die StraBL-Skala bearbeitet.
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Ergebnisse |
Publikationen/Vorträge, weitere Literatur |
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Faktorielle Validiatät:
Eine konfirmatorische Faktorenanalyse bestätigte die theoretisch erwartete Faktorenstruktur. Die Faktorladungen variierten zwischen .44 und .79.
Konstruktvalidität:
Hinweise auf eine gute Konstruktvalidität ergaben sich aus Korrelationen in der erwarteten Höhe und Richtung zwischen der Lernstrategienutzung einerseits sowie der Lerndauer und den Zielorientierungen andererseits.
Reliabilität:
Die internen Konsistenzen (Cronbach's alpha) der Subskalen lagen zwischen .78 und .84
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Bund, A. (2002). Strategien beim Bewegungslernen: Die StraBL-Skala.Darmstadt: TU Darmstadt.
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Bund, A. & Wiemeyer, J. (in review). Strategien beim selbstgesteuerten Bewegungslernen: Ergebnisse zur Validität und Reliabilität eines neuen Fragebogens. Zeitschrift für Sportpsychologie.
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Wild, K.-P. & Schiefele, U. (1994). Lernstrategien im Studium: Ergebnisse zur Faktorenstruktur und Reliabilität eines neuen Fragebogens. Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie, 15, 185-200.
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Schiefele, U. & Pekrun, R. (1996). Psychologische Modelle des fremdgesteuerten und selbstgesteuerten Lernens. In F.E. Weinert (Hrsg.), Psychologie des Lernens und der Instruktion (S. 153-179). Göttingen: Hogrefe.
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Zimmerman, B.J. (1990). Self-regulated learning and academic achievement: An overview. Educational Psychologist, 25, 3-17.
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13. Selbstgesteuertes Lernen von Trendsportarten: Eine Beobachtungsstudie (Andreas Bund, David Schmitt, Arndt Götze, Jörn Mangels, Manuel Spiess & Falko Brenn)
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Problem, Fragestellungen, Hypothesen |
Datenerhebung (Art; Zeitraum) |
Methode |
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Vor allem Trendsportarten wie Inline-Skating, Beachvolleyball oder Snowboardfahren werden häufig nicht im institutionellen Kontext (Schule, Sportverein) erlernt, sondern individuell oder mit Freunden. Völlig ungeklärt ist bisher, wie sich ein solches „selbstgesteuertes Bewegungslernen“ genau vollzieht.
In der (explorativen) Studie sollte das Lernen von Trendsportarten im natürlichen Umfeld erfasst werden. Hierzu eignet sich die Methode der nichtteilnehmenden, verdeckten Beobachtung (vgl. Bortz & Döring, 1995)
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Beobachtung;
04/2003 - 06/2003 |
Stichprobe:17 Freizeitsportler/innen (Skateboard, BMX-Biker).
Durchführung:
Auf der Grundlage eines Kategoriensystems werden alle Ereignisse innerhalb eines definierten Zeitintervalls (40 Minuten) beobachtet und protokolliert. Z.B.: Welche Bewegungsfertigkeit wird geübt? Wird ganzheitlich oder analytisch geübt? Wird die Bewegungsfertigkeit zunächst unter vereinfachten Bedingungen ausgeführt? Wird eine oder werden mehrer Bewegungsfertigkeiten gleichzeitig geübt? Wie oft werden Bewegungsfertigkeiten wiederholt? Wie ist das Verhältnis von Übungaktivität und Pausen?
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Ergebnisse |
Publikationen/Vorträge, weitere Literatur |
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Es wird überwiegend ganzheitlich und entweder unter vereinfachten oder authentischen Bedingungen geübt. Vereinfachungen wurden durch Geräte- oder Geländevariationen erreicht.
In einer Übungseinheit wurden in der Regel mehrere Bewegungstechniken in zufälliger Reihenfolge geübt.
Skateboarder gestalteten ihre Übungspausen eher aktiv, während BMX-Biker passive Pausen bevorzugten.
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Schädle-Schardt, W. (1997). Bewegungslernen in der Freizeit - Quelle für den Schul(enden) Sport. Praxis der Psychomotorik, 22, 29-35.
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Kraft, S. (1999). Selbstgesteuertes Lernen. Zeitschrift für Pädagogik, 45, 833-845.
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Schiefele, U. & Pekrun, R. (1996). Psychologische Modelle des fremdgesteuerten und selbstgesteuerten Lernens. In F.E. Weinert (Hrsg.), Psychologie des Lernens und der Instruktion (S. 153-179). Göttingen: Hogrefe.
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