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Auf der Suche
nach effizienten Übungsformen findet selbstgegesteuertes Lernen in der
Motorikforschung zunehmend Beachtung. Die wenigen vorliegenden Befunde
zeigen, dass selbstgesteuertes Lernen dem angeleiteten Lernen vor allem
langfristig überlegen sein kann (Janelle et al, 1997; Wulf & Toole,
1997). Im Unterschied zur pädagogisch-psychologischen Forschung wird in
diesen Studien die Selbststeuerung jedoch stets auf eine einzelne
Übungsbedingung (z.B. Häufigkeit von Rückmeldungen) beschränkt.
In
dieser Feldstudie wird ein anderer, nicht-experimenteller Ansatz verfolgt:
Die Untersuchungsteilnehmer/innen erhalten die Aufgabe, in einem Zeitraum
von 40 Tagen das Jonglieren mit 3 Bällen zu erlernen. Die Gestaltung
dieses Lernprozesses ist ihnen völlig freigestellt. Die Datenerhebung
erfolgt hauptsächlich durch das Führen eines
Lerntagebuchs.
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Beobachtung;
Befragung
11/2002 - 12/2002
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Stichprobe: 31 Student/innen (12w,
19m).
Aufgabe: Jonglage mit 3 Bällen
(Kaskade)
Durchführung: Die Untersuchungsteilnehmer/innen
(Ut) erhalten die Aufgabe, in einem Zeitraum von 40 Tagen das Jonglieren
mit 3 Bällen zu erlernen. Sämtliche Entscheidungen zum Lernprozess
(Übungshäufigkeit und –dauer, Üben in der Gruppe oder alleine,
Informationen usw.) werden von den Ut getroffen.
Lernstrategien:
Lernstrategien beim selbstgesteuerten Bewegungslernen (StraBL; vgl.
abgeschlossenes Forschungsprojekt Nr. 12).
Selbstwirksamkeit:
eigene Skala.
Emotionen: Schmidt-Atzert & Hüppe
(1996)
Intrins./Extrins.Motivation: eigene Skala.
Leistung:
Anzahl der Ballwechsel, Anzahl der Ballverluste,
Wurfhöhe
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